Einkaufswagen Royal Shopper

Einkaufswagen Royal Shopper und Quatro-Shopper

Sportwagen für Hamsterkäufe

 

Vor 5000 Jahren wurde das Rad erfunden. Warum schleppen wir immer noch Einkaufstaschen?

Der Einkaufswagen ist schon lange kein Relikt aus Omas Zeiten mehr – Der Einkaufstrolley von heute ist smart und cool. Die deutsche Traditionsfirma Andersen und seine Shopper sind hoch im Kurs und nachfolgend erfahren Sie warum:

Vorteile des Einkaufswagens

Sie sind es leid immer die schweren Taschen nach dem Einkauf zu schleppen? Dann machen Sie sich die Erfindung des Rades zu nutze und schonen Sie Ihren Rücken. Randsteine und Treppen sind für diese rollende Einkauftasche keine Hindernisse mehr und mit seinem Aluminium Leichtgewicht ziehen, oder stossen wirklich nur den Einkauf.

Die Tasche lässt sich mühelos abnehmen oder Sie hängen den Trolley einfach direkt an das Mirgos- oder Coop-Wägeli. Je nach Modell ist das Thermofach sogar gleich integriert. Es gibt wasserdichte Modelle, damit Sie bei jedem Wetter losziehen können und der Einkauf trocken zu Hause ankommt. Reflektoren machen Ihren Begleiter besonders jetzt in der dunkeln Jahreszeit bestens sichtbar und es gibt auch ein Fach für Ihren Schirm. Vom Geheimfach ganz zu schweigen.

Nehmen Sie die Taschen des Einkaufswagens easy weg und schon haben Sie einen Sackrolli für Getränke-Harassen, Weinkisten oder andere leckere aber schwere Sachen.

 

Mehr Produkte Details folgen – zuerst aber nun etwas zur Geschichte…

Geschichte 

Made in Germany und das noch heute – 50 Jahre nach der Gründung und über 10 Millionen verkauften Postiwägeli. Der Hackenporsche, wie der Einkaufswagen gerne in Deutschland genannt wird, ist seinen Anfängen treu geblieben.

Der "Hackenporsche" symbolisierte damals die neue Kaufkraft der Wirtschaftswunder-Zeit ähnlich wie die Fussgängerzone und der VW-Käfer. Heute wird das Kult-Gefährt im sportlichem Chassis durch die Shopping-Malls gezogen.

Uns so fing alles an; 1958 in der kleinen Gemeinde Satrup, im hohen Norden von Deutschland, fast schon an der dänischen Grenze, machte sich Günter Andersen gemeinsam mit seiner Frau Christa und 300 Mark in der Tasche als Grosshändler für Eisenwaren selbständig. Er leihte sich Geld von seinen Eltern und vertrieb Leitern und Bügeltische aus Dänemark. Eines Tages kam einer seiner dänischen Lieferanten mit einem Marktroller an und meinte, das hätte wohl ne Zukunft… Erst etwas skeptisch, merkte Günter auf seinen Reisen, dass es durchaus eine Nachfrage seitens der Grosshändler für einen solchen Einkaufswagen gibt.

Er beschliesst also im November 1958 eine rollende Einkaufstasche herzustellen. Anfangs wird alles eigenhändig im väterlichen Pferdestall hergestellt. Es wird gesägt, gebogen, genietet und nachts lackiert. Am 16. März 1959 flatterte tatsächlich die erste Bestellung über "25 Marktroller Modell Nr. 50" in den Stall. Die Nachfrage ist überraschend gross und so entschliessen sich die Andersens 1962 die Herstellung ihrer Einkaufstrolleys in die erste eigene Produktionsstäte zu verschieben.

 

Auch beim Quattro-Shopper lässt sich die Tasche zügig abnehmen.

Ankedote – «Der Flucht-Shopper»

Ein besonderes Original des Einkaufswägelis befindet sich im Berliner Checkpoint-Charlie-Museum. In dem sogenannten Flucht-Shopper schmuggelte die Frührentnerin Anneliese T. 1987 ihren vierjährigen Sohn Mike über den Bahnhof Friedrichstraße nach West-Berlin. Als dies damals bekannt wurde, stiegt die Sympathie und die Nachfrage nach den Hackenporsches noch mehr.

Sven Andersen, der 2001 die Geschäfte von seinem Vater übernommen hat, ist sich der Bedeutung seiner Firma für diese ländliche Region bewusst und äusserte sich einst gegenüber ZDF Heute wie folgt; "Unser vorrangiges Ziel ist es, den Produktionsstandort hier aufrecht zu erhalten. Wir haben als Unternehmen eine Verantwortung dafür, dass die Leute hier arbeiten und ihr Geld verdienen können." Innovative wurde die Qualität des Einkaufswägelis stetig verbessert und das Sortiment vergrössert.

Die Royalshopper von Andersen können während des Einkaufens auch an den Einkaufswagen gehängt werden.

 

Produkt Informationen

Heute zählt man gut 12 verschiedene Modelle der Andersen Shopper Postiwägelis mit einer schier unendlichen Auswahl an Farben und Muster, 2 oder gar die beliebten 4 Räder-Quattro Modelle, bis hin zu Bike&Easy, Fahrrad und Freizeitanhängern und weiteren Transporthilfen

Die Gestelle sind aus Aluminium und extrem leicht – sie lassen sich mühelos zusammenkappen und auch die Höhe des Griffes lassen sich stufenlos einstellen. Gewisse Modelle verfügen sogar über einen einzigartigen Griff, der sich auf verschiedene Seiten drehen lässt – ob links; oder rechhänder – ergonomisch perfekt.

Hervorheben möchte ich noch, dass im Jahr 2014 die Andersen Shopper Manufaktur eine Kooperation mit dem renommierten Sportartikelhersteller Ortlieb einging, um gewisse Shopper® Modelle, sprich die Taschen aus wasserfestem Material herzustellen.

Ein vielleicht eher ungewöhnliches Material kommt für andere Taschen Modelle zum Einsatz: gebrauchtes, extrem belastbares und wasserabweisendes Segeltuch. Nach diversen Törns über die Weltmeere bekommen diese Segel nun ein zweites Leben als funktionale Tasche. Cool ist, dass auf jeder dieser Segeltaschen ein eingenähter Herkunftsnachweis zu finden ist, welcher den Namen des Schiffes und dessen Reise benennt.

Die ganzen kleine Details dieses Andersen Postiwägelis machen das Produkt vollkommen und so unglaublich vielseitig einsetzbar!

Also lassen Sie das Auto doch mal zu Hause und gehen die kurze Strecke zum Supermarkt. Sie tun damit nicht nur der Umwelt etwas zu liebe, sondern auch der eigenen Gesundheit. Wer lieber mit dem Velo unterwegs ist, ebenfalls kein Thema. Die Einkaufswagen lassen sich mit einem Verbindungsstück leicht anschliessen. Ideal für ein Picknick mit der Familie!

 

Video Quatro Shopper- https://youtu.be/aFDsv5rwFiY

Video Royal Shopper - https://youtu.be/SSJDmXEKRvw

 

Der Quattro-Shopper: Schupsen statt Schleppen

Eigentlich ein ganz normaler Andersen-Qualitätseinkaufswagen. Aber Oha: Man kann zwei zusätzliche Räder ausklappen und so den Einkaufswagen gemächlich vor sich herschupsen, ohne dass er umfällt.
Ideal beim Schlendern oder wenn man vor dem Verkaufsregalen nur unschlüssig vorwärts kommt.

Kleiner Tipp: Nehmen Sie den Einkaufswagen in die Migros oder Coop hinein oder ketten Sie ihn vor dem Laden wie ein Fahrrad an. Warum? Weil er sonst nicht mehr da ist, wenn Sie fertig mit Einkaufen sind...